Schwangerschaftsvorsorge-Plus
  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
  • Dopplerultraschall
  • Ersttrimester-Suchtest
  • oGGT – oraler Glukose-Toleranztest (Blutzuckerbelastungstest)
  • Test auf Toxoplasmose
  • Streptokokkentest
  • Akupunktur
  • Erweiterte Laboruntersuchungen


Ihre Gesundheit ist unser Anliegen! Nutzen Sie deshalb unsere Möglichkeiten zur Schwangerschaftsvorsorge-Plus. Wir beraten Sie jederzeit gerne!

Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
Ultraschalluntersuchungen sind eine wichtige medizinische Methode, um die Entwicklung und den Gesundheitszustand Ihres Kindes zu beurteilen. Die Gesetzlichen Krankenkassen sehen drei Ultraschalluntersuchungen um die 10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche vor. Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen ermöglichen Ihnen und Ihrem Partner, die Entwicklung Ihres Kindes gezielter verfolgen zu können, und fördern so die Beziehung zu Ihrem ungeborenen Kind. Außerdem dienen sie dazu, Gefahren für das Kind frühzeitig zu erkennen und dann entsprechend zu reagieren. Bei jeder dieser zusätzlichen Untersuchungen erhalten Sie natürlich gerne ein Ultraschallbild Ihres Kindes für Ihr Fotoalbum.

Doppler-Ultraschall

Die Doppler-Untersuchung ist ein Spezialultraschall, mit dem man die Strömungsgeschwindigkeit und -richtung einer Flüssigkeit messen kann. In der Schwangerschaft lässt sich damit die Durchblutung des Kindes, der Nabelschnur oder der Gebärmuttergefäße messen sowie analysieren.

Ersttrimester-Suchtest
Den Ersttrimester-Suchtest (NT-Messung, PAPP-A-Test)
empfehlen wir in der 12.-14. Schwangerschaftswoche. Mit der Messung der Nackenfalte des Kindes (Nackentransparenz) kann ein erhöhtes Risiko für das Down-Syndrom mit 80 %-iger Sicherheit festgestellt werden. In Kombination mit einer Blutuntersuchung (PAPP-A / freies Beta-hCG) erhöht sich die Erkennungssicherheit auf 90 %.

oGGT – oraler Glukose-Toleranztest (Blutzuckerbelastungstest)
Schwangerschaftsdiabetes verläuft zunächst unerkannt, bedeutet jedoch ein gesteigertes Risiko für Mutter und Kind: Er kann zur Erschöpfung des Mutterkuchens mit Mangelversorgung bis hin zum Fruchttod führen. Diese Erkrankung kann durch einen oralen Glukose-Toleranztest frühzeitig erkannt und dadurch rechtzeitig therapiert werden.

Test auf Toxoplasmose
Die Infektionskrankheit Toxoplasmose kann während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Beim Ungeborenen führt Sie zu schweren Missbildungen mit Gehirnschäden und Erblindung. Eine Blutentnahme zeigt, ob eine akute Infektion oder ein Schutz vor der Erkrankung vorliegt. Schwangere, die Kontakt zu Katzen haben, regelmäßig im Garten arbeiten, mit rohem Fleisch oder Hartkäsesorten zu tun haben, sollten diesen Test zur eigenen Sicherheit durchführen lassen, da dies die häufigsten Infektionsquellen sind.
   
Streptokokkentest
Streptokokken sind Bakterien, die sich bei jedem Menschen auf der Haut und im Darm finden. Sie können sich auch in der Scheide ansiedeln. Ist das Scheidenmilieu gesund, breiten sie sich in der Regel nicht aus. Grundsätzlich sind Streptokokken die Haupterreger für Kindbettfieber (Puerperalsepsis). Sie können bei der Geburt das Neugeborene infizieren und bedrohliche Infektionen auslösen. In bestimmten Fällen wird eine Behandlung mit Antibiotika nötig sein. Der Test wird als Abstrich aus der Scheide/dem Gebärmutterhals entnommen.

Akupunktur
Die Akupunktur stellt die am weitesten verbreitete Therapieform der so genannten „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM) dar. Die gezielt an den Meridianen (Energiebahnen) gesetzten Nadelreize regen die betroffenen Organe zur Selbstheilung an. Der Körper wird außerdem zur Ausschüttung von körpereigenen Glückshormonen angeregt, die schmerzlindernd wirken. Wir setzen Akupunktur gezielt bei der Geburtsvorbereitung und auch bei gynäkologischen Störungen ein.

Ihre Gesundheit ist unser Anliegen! Nutzen Sie deshalb unsere Möglichkeiten zur Schwangerschaftsvorsorge-Plus. Wir beraten Sie jederzeit gerne!